Eine erschienene Studie zum Thema institutionelles Investierens ist zum Schluss gekommen, dass für Immobilieninvestitionen eine Allokation von rund 40 % in Europa, 30 % in Amerika und 30 % in Asien optimal ist. Die Studie zeigt außerdem auf, dass für ein europäisches Portfolio bei gleichbleibender Rendite das Risiko reduziert werden kann.

Internationale Immobilienanlagen empfehlen sich nicht nur aufgrund der geographischen Diversifikation, sondern sind auch mit dem erweiterten und attraktiveren Rendite-Risiko-Profil verbunden. Internationale Immobilienanlagen sind eine hervorragende Möglichkeit, um von der Urbanisierung, den demografischen Trends und dem wirtschaftlichen Wachstum in den aufstrebenden Märkten zu profitieren.